SHADOWKEEP - SAME


Label:PURE STEEL
Jahr:2018
Running Time:55:06
Kategorie: Neuerscheinung
 
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Mit der gesanglichen Unterstützung von dem US-Amerikaner James Rivera (Helstar) und einer nahezu zehn Jahre andauernden Veröffentlichungspause, geben die britischen Progressive Power Metaller Shadowkeep, mit dem selbstbetitelten Album, endlich wieder ein Lebenszeichen von sich. Nach dem verspielten Akustik-Intro „Atlantis“, zeigt schon der riffgeladene Opener „Guardians Of The Sea“, eine leichte Trendwende von der Progressivität, hin in Richtung Härte auf, um in „Flight Across The Sand“, nach flotten Beginn wieder mit der eindringlichen Stimme des Shouters zu punkten. Während „Horse Of War“, mit einem recht eingängigen Chorus aufwartet, kann die Ballade „Little Lion“ nicht unbedingt zünden. Die weiteren Kompositionen bewegen sich in der qualitativen Schnittbreite von Bands, wie zum Beispiel die oben genannten Helstar, Nevermore oder auch in Warrel Dane. Mit der ehemalig von Churchill gehaltenen Rede in „Never Forgotten“, hat man dann noch eine doch etwas plätschernde Ballade verewigt, wodurch der Gesamteindruck aber noch etwas leidet, bevor das neunminütige „Minotaur“ letztendlich, inklusive einem „gepfiffenen“ und ruhig gehaltenen Mittelteileier den recht gelungenen Schlusspunkt setzt. Fazit: Genrefans sollten unbedingt einmal reinhören!

Note: 7 von 10 Punkten
Autor: Markus Peters


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