LORDS OF BLACK - ICON OF THE NEW DAYS


Label:FRONTIERS
Jahr:2018
Running Time:63:41
Kategorie: Neuerscheinung
 
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Als wahrer Kontrast zu ihrer Abstammung, dem sonnengefluteten Madrid, schicken die dunklen Lords mit „Icon Of The New Days“, ihren dritten Longplayer ins Rennen. Das Aushängeschild der progressiven Heavy Metal Band mit Power Metal Anleihen, ist der chilenische Sänger Ronnie Romero, der unter anderem durch den Einsatz bei Ritchie Blackmore´s Rainbow, auf sich aufmerksam gemacht hat. Thematisch werden das Thema des immer schnelleren Fortschritts und die damit verbundenen Veränderungen auf die Natur des Menschen beleuchtet. Schon der verspielt startende Opener „World Gone Mad“, mit seinem eingängigen Refrain und der groovende Titeltrack, spiegelt gelungen die Materie wieder. Während „Not In A Place Like This“, mit einem zugänglichen Pre-Chorus glänzt, können zum Beispiel „Forever More“ und „Fallin“, mit starkem Riffing punkten. Mit „Edge Of Darkness“ und „Wait NoP rayers For The Dying“, agiert man hingegen etwas aggressiver, wobei in „The Way I´ll Remember“, die starke Stimme des Shouters und die hohe Qualität des Gitarrenspiels von Tony Hernando, verstärkt zum Vorschein kommt. In dem variablen elf Minuten Epos „All I Have Left“, ziehen die vier Jungs noch einmal alle Register und zeigen deutlich auf, dass sie zu den Großen des Genres zu zählen sind. P.S: Die Deluxe Version enthält neben gelungenen Eigenkompositionen, noch die Coverversionen von „Innuendo (Queen)“, „Only (Antrax)“, „Tears Of The Dragon (Bruce Dickinson)“ und „Edge Of The Blade (Journey)“und bewirkt damit noch einen zusätzlichen Kaufanreiz.

Note: 8 von 10 Punkten
Autor: Markus Peters


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