SIGNUM REGIS - BEYOND SPACETIME


Label:FIREFLASH
Jahr:2026
Running Time:51:08
Kategorie: Neuerscheinung
 

Drei Jahre nach „Undivided“ legt die im Jahre 2007 gegründete, slowakische Christian Progressive Power Metal Band Signum Regis mit „Beyond Spacetime“ einen neuen Longplayer vor. Beide ex-Sänger Mayo Petranin und Jota Fortinho sind wieder dabei und die Formation konnte unter anderen noch so bekannte Szene-Musiker wie Tim ‚Ripper‘ Owens (ex-Iced Earth), Matt Smith (Theocracy), Ralf Scheepers (Primal Fear), Johnny Gioeli (Axel Rudi Pell, Hardline) sowie Victor Smolski (ex- Rage, Almanac) als Unterstützung gewinnen. Was soll da noch schiefgehen? In dem fulminanten Opener „Time To Pay“ nehmen die Jungs sofort ordentlich Space auf, um nach dem recht zugänglichen „Back To Zero“, den Reigen in bester Doublebass Manier und einem hymnischen Chorus mit „Free Again“ fortzuführen. „Throne Of Gold“ zeigt hingegen neben ein paar Frickeleien vorrangig anmutige Züge auf.

Während die emotionale Ballade „Midnight Train“ mit Tastenklängen aufwartet, geht es mit dem quirligen Titeltrack „Beyond Spacetime“ wieder ordentlich zur Sache. Nach dem knackigen „In The Rabbit Hole“, läuten schneidende Riffs das mit einem hymnischen Chorus ausgestattete „Echoes Of Glory“ ein. Mit teilweise durchtretendem Gaspedal kommt das verschachtelte „Demon Lord“ rüber, und mit „Waterfall“ wird ein weiterer, aber aus meiner Sicht verzichtbarer Leisetreter angereiht. Double Twins leiten das unstete „Morning Dawn“ ein, um zu guter Letzt mit „A Dream Or Two“, ein experimentierfreudiges, aber auch Licht und Schatten bringendes Album abzuliefern, wobei mir die eindringlichen Melodien früher Tage noch etwas besser gefielen. Aber wie immer ist alles Geschmackssache. Reinhören sollte ihr allemal.

Note: 7.5 von 10 Punkten
Autor: Markus Peters


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